Prüfung von magnetischen Restfeldern an nicht-magnetischen elektronischen Steckverbindern
Die Restmagnetfeldmessung erfolgt mit MAGNETOSCOP oder MAGNETOMAT in Kombination mit einer Differenzsonde wie der PFD-100. Die gegensinnig ausgerichteten Sensoren kompensieren Umwelteinflüsse und erfassen lokale magnetische Anomalien. Das Bauteil wird auf einem Sensor positioniert, wodurch remanente Magnetfelder präzise bestimmt werden können.
Die Herausforderung
Hersteller magnetisch sensibler Geräte müssen sicherstellen, dass Steckverbinder und Komponenten magnetisch „sauber“ sind. Trotz qualifizierter nichtmagnetischer Rohmaterialien können durch Bearbeitung magnetische Verunreinigungen entstehen. Bei nur wenige Millimeter großen Bauteilen ist eine klassische Permeabilitätsmessung nicht mehr geeignet, sodass alternative hochsensitive Verfahren erforderlich sind.
Die Lösung
Die Restmagnetfeldmessung erfolgt mit MAGNETOSCOP oder MAGNETOMAT in Kombination mit einer Differenzsonde wie der PFD-100. Die gegensinnig ausgerichteten Sensoren kompensieren Umwelteinflüsse und erfassen lokale magnetische Anomalien. Das Bauteil wird auf einem Sensor positioniert, wodurch remanente Magnetfelder präzise bestimmt werden können.
Das Ergebnis
Die Differenzmessung ermöglicht eine hochsensitive Erkennung von Restmagnetfeldern an kleinen Steckverbindern. Störfelder werden effektiv minimiert, was Reproduzierbarkeit und Messsicherheit erhöht. Das Verfahren unterstützt die Qualitätssicherung nichtmagnetischer Elektronikkomponenten und gewährleistet magnetische Reinheit in sensiblen Anwendungen.