FEREX Bohrlochsondierung
Bohrlochsondierung zur Detektion tiefliegender ferromagnetischer Objekte
Zuverlässige Detektion auch in der Tiefe. Die FEREX Bohrlochsondierung ermöglicht die Detektion tiefliegender ferromagnetischer Objekte, wenn eine Oberflächensondierung nicht ausreicht oder durch Gebäude, Aufschüttungen oder oberflächennahen ferromagnetischen Schrott erschwert wird. Dabei wird die FEREX MG-10-550 Sonde über ein spezielles Sondenkabel in das Bohrloch hinabgelassen. Wasserdichte Sondenkabel ermöglichen Sondierungen bis zu einer Tiefe von 100 m.
Befindet sich Wasser im Bohrloch, kann ein Ballastkörper am unteren Ende der Sonde angebracht werden, um den Auftrieb auszugleichen und eine kontrollierte Sondierung zu ermöglichen. Die Anwendung kann von einer Person durchgeführt werden.
In Verbindung mit dem FEREX 4.034 können die Messwerte direkt angezeigt sowie Bohrlochdaten aufgezeichnet und gespeichert werden. Für die anschließende Auswertung steht die DATA2LINE BM Software zur Verfügung. Optional ermöglicht eine mechanische Tiefenmessvorrichtung mit integriertem Weggeber die präzise Zuordnung der Messdaten zur jeweiligen Sondierungstiefe.
Produkt Highlights
Technische Informationen
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Sonde: |
FEREX MG-10-550 (Sondenstab) |
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Schutzklasse: |
IP68, bis 100 m |
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Sondenkabellängen: |
15 m / 30 m, weitere Längen auf Anfrage |
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Datenerfassung: |
FEREX 4.034 |
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Datenauswertung: |
DATA2LINE BM Software |
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Sondenkabel-Kit: |
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Tiefenmessung: |
Mechanische Tiefenmessvorrichtung mit integriertem Weggeber (Odometer), optional |